Neuigkeiten

18
April

Stadtgutfest und Naschallee

Bis zur neuen Ernte ist noch etwas Zeit. Die Aromen des letzten Sommers sind im Honig gespeichert. Zum Stadtgutfest am 28.4.2018 sowie zur ersten Naschallee des Jahres 2018 am 5. Mai kann man sich davon überzeugen. Wir bringen Honig zum Kosten (und Kaufen) mit.


18
April

Frühling

Die Bienen sind seit Ostern fleißig und es geht in den Völkern aufwärts. Kornelkirsche, Weide, Ahorn und Krokusse sorgten für die Erstversorgung. Ab jetzt können die Bienen aus dem Vollen schöpfen, denn die ersten Obstbäume blühen und bieten Nektar und Pollen im Überfluss.


13
Mrz

Flugtage

Die ersten milden Tage im März lockten die Bienen aus ihren Beuten. Ein erhebendes Gefühl, wenn es draußen wieder summt. Die Bienen beflogen Hasel, Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokusse, um Pollen zu sammeln, sie holten Wasser und begannen das große Putzen. Jetzt warten und hoffen sie auf eine reiche Blüte der Weidenkätzchen.


08
Januar

Neujahr bei den Bienen

Zum Neujahr besucht der Imker seine Bienen. Eine erfreuliche Begegnung. Es summte ruhig und zufrieden in allen Kästen. Das gibt Hoffnung auf einen Frühling in dem tausende fleißige Bienen schwirren.


Der Ökohof

Wir produzieren in kontrolliert biologischer Qualität und werden vom Grünstempel® kontrolliert. Unsere Kontrollnummer lautet: DE-ÖKO-021. Aktuelle Zertifikate finden Sie hier oder bei Grünstempel

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Wir Landwirte haben eine große Verantwortung für die Bewahrung der Artenvielfalt und das Landschaftsbild in unserer Region. Ein wichtiger Beitrag ist die biologische Bewirtschaftung blütenbunter Wiesen und Felder - giftfreie Refugien in der Landschaft. Wir tun aber noch mehr und erste Erfolge lassen sich sehen.



Seit 1999 haben wir Hecken auf fast 1 km Gesamtlänge angelegt und viele hochstämmige Obstbäume gepflanzt. Die seltene Grauammer ist seitdem unsere ständige Begleiterin. Jedes Jahr brüten 3-4 Paare bei uns und über den Winter sind Trupps von bis 50 Tieren zu Gast. Neuntöter nahmen die Hecken ebenfalls gut an.

Rauchschwalben sind im alten Stall zu Hause, jedes Jahr mindestens 3 Brutpaare. Ab und zu kommen richtige Seltenheiten dazu. 2012 brütete bei uns der Wachtelkönig, weshalb wir eine Wiese erst im September mähten.

In manchen Jahren haben wir sogar Rebhühner bei uns.



In unserem Teich vermehren sich Gras- und Teichfrosch, Erd- und Knoblauchkröte, Teichmolch und der kleine Laubfrosch. Um den Amphibien das Leben an Land zu erleichtern, liegen Reisigwälle und Steinhaufen für Verstecke bereit und unser Mähwerk ist fest auf eine Schnitthöhe von 8 cm eingestellt, damit bei der Wiesenmahd so wenige Tiere wie möglich zu Schaden kommen. Wir verwenden ein Doppelmessermähwerk anstatt eines Kreiselmähwerks - zum Schutz der vielen Kerbtiere auf der Wiese und für beste Qualität beim Heu.

Unser Wohnhaus ist zugleich Herberge für Braune Langohren und Breitflügelfledermäuse, die im Dachboden ihre Jungen aufziehen.

Zwischen den Bienenbeuten wohnen Zauneidechsen, die die Sonnenplätze offensichtlich genießen.

Der Fischotter schaut regelmäßig am Teich vorbei und der Wolf ließ sich hier ebenfalls schon blicken. Manchmal besuchen uns Weißstörche, Rotmilane, Seeadler oder Kolkraben. Es gibt jeden Tag Neues zu entdecken!